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Über das Projekt

Modellprojekt Zukunftsschule

Das Modellprojekt Zukunftsschule, das 2021 startete, ist ein wegweisendes Projekt zur Förderung von Demokratie und Nachhaltigkeit. In diesem fünfjährigen Projekt erforschen über 60 Schulen, wie Bildung in unserer Gesellschaft neu gestaltet und gelebt werden kann.

Die Grundidee hinter diesem Projekt ist, dass Schulen Freiheiten und Gestaltungsspielraum benötigen, um sich innovativ und zukunftsorientiert zu entwickeln. Sie sollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Werte wie Verantwortung, Solidarität und ein friedliches Miteinander fördern.  

Das Projekt reagiert somit auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Rechtspopulismus, Extremismus und den menschengemachten Klimawandel. Die teilnehmenden Schulen sind in diesem Zusammenhang wichtige Akteure.

Das Modellprojekt Zukunftsschule ist ein Schritt, um unsere Bildungseinrichtungen zukunftsfähig und gesellschaftsorientiert zu gestalten. Es zeigt, dass Schulen nicht nur Orte des Lernens sind, sondern auch Orte des Wandels und der positiven gesellschaftlichen Veränderung sein können.

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Ausgewählte
Veranstaltungen

Das Netzwerk

      Aus den Didaktischen
      Werkstätten

      Information

      Die „Didaktische Werkstatt“ stellt ein zentrales Veranstaltungsformat im Rahmen des „Modellprojekts Zukunftsschule“ dar. Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit ihre Innovationsvorhaben in einem kollaborativen Umfeld zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

      Bislang hat eine Reihe von Präsenzveranstaltungen stattgefunden, bei denen die gastgebenden Schulen ihre Projekte und Entwicklung präsentierten. Zentrales Element sind „Lernreisen“. Hospitationen, die darauf ausgerichtet sind Teilnehmenden mit neuen Ideen und Methoden zu inspirieren. Das Gesehene und Erlernte wird kritisch reflektiert und in die eigene pädagogische Praxis integriert.

      Neben den Impulsen aus den Werkstätten werden die Schulen außerdem in der Anregung und zielführenden Gestaltung von Veränderungsprozessen in ihren Schulen unterstützt. Die Angebote dazu werden durch den Projektpartner beWirken eingebracht, der Schulen & Behörden bundesweit in den Themen Change Management und Organisationsentwicklung unterstützt. In den Workshops zur Transformationsgestaltung setzten sich die Vertreter*innen der Schulen mit Themen wie

      • Strukturierung von Veränderungsprozessen
      • agilem Projektmanagement
      • Partizipation & Beteiligung von Akteuren in und um Schule
      • Umgang mit Widerständen
      • Führung in Veränderung

      und vielem mehr auseinander.

      Ziel der Transformationsbegleitung ist es, den Schulen nachhaltig und über die Projektlaufzeit hinaus Kompetenzen für die die erfolgreiche Gestaltung von Veränderung an die Hand zu geben. 

      Die kommenden Termine bieten den Teilnehmenden weiterhin die Möglichkeit, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und ihre Projekte weiterzuentwickeln.

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      Rund um BNE und Demokratiebildung

      Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie eine verstärkte Demokratiebildung stellen zentrale Aufgaben der aktuellen Schulentwicklung dar, um zunehmendem Rechtspopulismus,
      Extremismus und menschengemachtem Klimawandel entgegenzuwirken. Die Erlasse 

      zu BNE und Demokratiebildung des Kultusministeriums Niedersachsen unterstützen Schulen dabei, eine demokratische, partizipative und nachhaltige Schulkultur zu entwickeln und systemisch zu verankern, wie es unter anderem auch die Vereinten Nationen fordern.